Töne und Notennamen: C D E F G A B – und warum B auch H heißt

Jeder Ton hat einen Namen. Im Englischen und bei Akkorden auf der ganzen Welt sind es sieben Buchstaben: C – D – E – F – G – A – B. Danach geht es wieder mit C los, nur höher. Den Abstand von einem C zum nächsten nennt man Oktave.

  • C = Do
  • D = Re
  • E = Mi
  • F = Fa
  • G = Sol
  • A = La
  • B = Si (im Deutschen: H)

B oder H?

In Deutschland, Österreich und der Schweiz heißt der siebte Ton traditionell H. Mit B ist dann der Ton einen kleinen Schritt darunter gemeint, international Bb. Das führt oft zu Verwirrung. In dieser App verwenden wir die internationalen Namen: B ist der Ton direkt unter C, Bb der Ton einen Halbton tiefer. Liest du in einem deutschen Liederbuch H7, spielst du hier B7.

Die Töne dazwischen

Zwischen den meisten Tönen liegt noch ein weiterer Ton. Er bekommt ein # (Kreuz, eins höher) oder ein b (eins tiefer). Zwischen C und D liegt also C# oder Db – zwei Namen für denselben Ton. Nur zwischen E und F und zwischen B und C gibt es keinen Zwischenton. Zusammen sind es zwölf verschiedene Töne, jeder einen Halbton vom nächsten entfernt.

Töne auf dem Instrument finden

Jede leere Saite hat einen Namen. Von dort zählst du die Bünde hoch. Ein Beispiel: Ist eine Saite auf G gestimmt, liegt im 2. Bund das A, im 4. Bund das B und im 5. Bund das C. Der Akkord-Detektiv in der App zeigt dir zu jedem gespielten Ton seinen Namen und alle Stellen, an denen du ihn auf dem Hals findest. Und im Stimmgerät siehst du die Namen der leeren Saiten.

Akkord-Detektiv öffnen Zum Stimmgerät

Passt dazu